ELTERNBERICHTE
Seit März 2008 gehört meine Tochter Amelie auch zu den Waldkindern. Zunächst machte ich mir etwas Sorgen darüber, wie schnell sie sich wohl als Quereinsteigerin unter fast ausschließlich jungen Burschen einleben würde, doch meine Bedenken konnte ich binnen Kürze hinter mir lassen. Die liebevoll gestaltete vorbereitete Umgebung in den Innenräumen, in der sich die Kinder gemäß ihren Interessen und ihrem individuellen Tempo entfalten können, bietet eine, wie mir scheint, wunderbare Ergänzung zu den Waldtagen, die zwei Mal pro Woche stattfinden und an denen die Kinder bei jeder Witterung ihre Erfahrungen in und mit der Natur machen können. Dank der Betreuerinnen, die einfühlsam auf die einzelnen kleinen Persönlichkeiten eingehen und ihnen den respektvollen Umgang miteinander vorleben, wurde meine Tochter Amelie bald zu einem fixen Bestandteil dieser Kindergruppe und konnte ein liebevolles Verhältnis zu Petra und Karin aufbauen.
Es war uns wichtig, dass unsere Tochter alle Zeit der Welt bekommt um sich in der neuen Umgebung gut integrieren zu können. Wir durften sie so lange in die Kindergruppe begleiten bis sie gerne alleine bleiben wollte und dafür sind wir sehr dankbar.
Lana liebt es in die Kindergruppe zu gehen und hat großen Spaß mit den anderen Kindern zu sein. An den Wochenenden fragt sie schon immer wann sie wieder in den Kindergarten gehen darf.
Es ist eine Freude ihre Entwicklung im Rahmen der Kindergruppe zu beobachten, vor allem was die soziale Kompentenz (aller Kinder) betrifft. Und es ist als Eltern eine große Hilfe zu wissen dass das Kind die bestmögliche Betreuung erfährt.
In diesem Sinne - Danke an Karin und Petra!.
Ich freue mich, hier auf dieser Seite mitschreiben zu dürfen.
Ich freue mich, jeden Tag mein Kind zur Montessoriwerkstatt oder in den Wald zu bringen.
Ich freue mich, weil ich begriffen habe, dass unsere Kinder ihrem eigenen Entwicklungsplan folgen - liebevolle Betreuung bestätigt diesen bewusst.
Ich freue mich darüber, dass ich den Wert und die Bedeutung dieser Arbeit in der Montessoriwerkstatt sehen und erkennen kann.
Ich freue mich darüber, dass ich Gefährten gefunden habe die diese Freude und Gewissheit mit mir teilen.Mein Sohn Jeremias ist 6 Jahre alt. Er besucht seit seinem 3. Lebensjahr die Montessoriwerkstatt in Hornstein. Er ist die liebevolle Atmosphäre mit seinen Spielgefährten und Betreuern gewohnt. Er hat sehr viel gelernt. Er übte die Natur zu beobachten, ja mit der Natur zu leben. In seinem Rahmen hat er gelernt mit Frustration umzugehen - „ich mag heute eigentlich nicht in den Wald“ „Mama, wenn ich aber dort bin freut´s mich immer!“
Er hat seine „Wickel“ mit den Freunden, mit Dingen die erlaubt sind – oder nicht.
Er hat nicht verlernt er selbst zu sein – unser Jeremias.
Karin und Petras liebevoller und respektvoller Umgang mit meinem Sohn Valentin machte mir von Anfang an klar, dass ich ihn in dieser Umgebung seine ersten eigenen sozialen Begegnungen in dieser Kindergruppe erleben lassen möchte. Die Räumlichkeiten strahlen durch ihre Helligkeit und Weite eine so angenehme Atmosphäre aus, dass man sich hier einfach wohlfühlen muss. Getragen von der liebevoll gestaltete, vorbereitete Umgebung und der einfühlsamen Begleitung durch Karin und Petra verbringen die Kinder hier gemeinsam Stunden die man ihnen zu Hause in dieser Qualität kaum bieten kann. Zudem schätze ich die zweimal wöchentlich stattfindenden Waldtage sehr. Nicht nur, dass sich Kinder in der freien Natur am besten ausprobieren können, bekommen sie, dadurch, dass sie stets im gleichen Waldstück unterwegs sind, ein ausgeprägtes Gefühl für den Jahreszeitenwechsel und den Rhythmus der Natur.
Müsste ich die Betreuung durch Karin und Petra mit nur einem Wort beschreiben, würde ich wohl optimal wählen.